#HerzKlingelMelodie – oder: „Warum die Welt Lieder über Liebe braucht“

Die Leute reden immer noch über Liebe, Schatz!

Sie haben gesagt: sie brauchen Freigeister, Geschichtenerzähler und Musiker.
Die da oben haben gesagt: sie brauchen mehr Ein-, Aus- und Abgrenzung.
Ich sehe hilflose Argumentationen, Gefühlsbekundungen von Reportern über Ereignisse der Weltpolitik, die sie schon längst nicht mehr verstehen.

„Entschuldigen sie, wir bekommen gerade nur Bilder eingespielt – wissen tun wir nichts.“

Weder wie der Fluß in Brasilien (Rio Doce) sauber wird, noch wer eigentlich wo die Flugerlaubnis hat und wofür. Und zwischendurch einfach nur Musik.
Mir hat vieles den Atem angehalten weiter an meinem geplanten „Lovers Inn“ Album zu arbeiten.
Ein mächtiges Thema: Krieg. Klar war er immer da, doch noch nie so nah wie in den letzten zwei Jahren.
Wissen wir Menschen noch, dass wir die Freiheit Liebeslieder zu singen und hören schützen sollten, statt einzelne, überbezahlte Arbeitsplätze? Dass die Wahrheit so grausig ist: wir statt nötigen Nahrungs- und Kleiderspenden Waffenetats erhöhen? Dass „solidarisch mit einem anderen Land in den Krieg zu ziehen“ eine groteske Floskel ist, die wohl die meisten von uns so nicht unterschreiben würden?
Solidarität vermittelt gemeinsame Werte – keinen Krieg. Ich weiß das, weil mich als Jungpionier die DDR verlassen hat und ich damals wie alle anderen die 10 Gebote auswendig kannte, aber nicht „Money In My Pocket“ von Dennis Brown. Man lernt dazu.
Solidarität ist eine Tugend.
Geh und kümmere dich um deine Probleme, haben sie gesagt.
Und da haben sie ja sooooooo recht, denn der Trick (so glaube ich) ist es, abwechselnd blaue und rote Pillen zu schlucken. Und jetzt komm‘ ich zu meiner #HerzKlingelMelodie.
So gehört und festgehalten, nachdem ich einen neuen Riddim von LeoVibeZ in meiner Timeline entdeckt habe und gerade sauber machen wollte. Und dann lief erstmal eine Stunde die Musik in Dauerschleife mit kleiner Wohnzimmer Jam- statt Wischsession. Achtung, Reggaemusikerfreunde, könnte euch auch passieren. Wer sich also in das Instrumental verlieben sollte, frage einfach bei LeoVibeZ nach.

Der Song ploppte aus meinem Herzen. Liebe auf den ersten Klick! Und was heißt ‚ein Song‘, so gesehen sind es sieben auf einen Streich. So gehört, eine Hommage von und an Liebeslieder und Instrumentale wie den Yellow Cab Riddim, weil er mich daran erinnert innezuhalten und auf mein Herz zu lauschen, solidarisch mit ihm zu sein. Alte und neue Textzeilen auf Deutsch und Englisch vermischten sich im Jetzt und … Hier ist der 520Mix.

#HerzKlingelMelodie:
Instrumental: Yellow Cab Riddim/LeoVibeZ
Text und Gesang: M.Kendler
Master und Gesangsaufnahmen: 520Studios

Über das Schlösser bauen, die Melodie im Herz-Telefon, den Fluss des Lebens und die Liebe und so eben diese Herz-Kopfsachen.

Natürlich mit Klingelton-Version!

Mein Name ist Naiv. Und meine Zielgruppe bleibt jung.
Hört auf eure Herzklingelmelodie, ist einfach menschlicher.

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Veröffentlicht von

520universum

Hier schreibt, fotografiert und singt das 520 Universum über das Leben, dich und sich selbst. Für die Menschen, die gern zwischen den Zeilen lesen.

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