TOP 10 MUSIKVIDEOS „Was 2017 läuft… Part 1“

Na …? Gut ins 2017 gerutscht? Schon ein Lieblingsmusikvideo des Jahres entdeckt? Ja klar, es gibt Wichtigeres, Weltbewegenderes doch, für mich ist es stets eine Lieblingsbeschäftigung. Und was wurde wieder geschoben, gedrückt in meiner persönlichen Platzierung. Auch gestrichen.
Klare Favoriten verschwanden plötzlich und andersrum, hätte ich schwören können, dass mich ein gewisses „I´m in love with your body“, nicht bekommt.

Oh doch … und noch viel mehr. In der ersten TOP 10 Musikvideos 2017 mischen sich die Ansagen diverser Künstler auf geflauschte Beats, gehaucht, gerappt und stets ein „ohohuuuu“ im Gepäck. Wie im echten Leben möchte man meinen und doch, lässt so ein Musikvideo ja jede Menge Optionen für Interpretationen, die es zu entdecken gilt.
Wer wie welche Haken schlägt, wer sich für die Unendlichkeit manifestiert, wer seine Macken frei auslebt und wer auf der Reise durch die Galaxien im 520 Universum gestrandet ist …?
Keine Frage bleibt am Ende offen, wenn man bereit ist, der Antwort zuzuhören und sie anzunehmen.
Und ja, auch ein Schweigen ist eine Antwort. Doch vorerst 10 Künstler, die in meinem Universum etwas zu sagen haben.

10. Balbina – Der Haken
Zugegeben konnte ich mit Balbina, bisher nichts anfangen und doch verfolgt man ja gerne Entwicklungen und ich lass mich gern überraschen. So geschehen mit den neueren Sachen. Was auch immer sich geändert hat, vielleicht ist weniger dann doch manchmal mehr. Oder doch mehr Filmorchester weniger elektronisch? Diese Frau ist eine deutsche Björk und ich denke es ist berechtigt ihr die Möglichkeit zu geben, dieses Talent auszuwickeln. So hat mich jede Zeile ergriffen, da ich sie vielleicht genauso geschrieben hätte und es liebe, To-do-Listen abzuhaken. Abgesehen davon, als erfahrene Garderobenfrau findet man ja auch immer den Haken an einer Sache, doch hängt sich selten daran auf. Jetzt aber Vorhang auf: Balbina!

09. Skip Marley – Lions
1996 erblickte der Sohn von Cedella Marley und David Minto die Welt in Kingston, Jamaika. Und wieder ein Sprössling des Marley Clans, der seinem Namen alle Ehre bereitet, denn er hört sich nicht nur an wie sein Großvater, er geht auch ähnlich Wege. Was seine Anfänge 2015 in den familieneigenen Tuff Gong Studios begann, ist jetzt auf Universal zu finden, da kann man auch besser mit Popstars, wie Katy Perry kollaborieren. Hier in der Liste landet er mit der neuen Single: Lions, mit dem Prädikat: The Marley story continuous!

08. Valentina Mér – Paperheart
Die Sängerin musste nach Australien reisen, um entdeckt zu werden, da in Offenbach scheinbar keiner so recht ihr Talent erkennen wollte. Paperheart hat sich auf verschiedene Weisen bei mir beliebt gemacht. Das Lyricvideo ist eines der Besten, die ich bisher sah, da hat sich jemand richtig Mühe gemacht. Das Originalvideo kommt nicht minder unüberlegt inszeniert daher und der Song ist wie ein Meer: sanft und stürmisch. Dass einige Szenen die rauherbstlichen Kreidefelsen Rügens zeigen, ist nur ein weiterer Pluspunkt.
Vielleicht gefällt es Euch ebenso und Euer Blatt mag damit gefaltet und beschrieben werden.

07. Me and Oceans – Lilien/Sternenstädchen
Wo ich gerade bei ’schreiben‘ war.
Erinnert ihr Euch noch an Juri?
Jetzt wird es endlich amtlich!
MIR – Briefe an Juri erscheint!
Ich denke es wird groß!
Hier ein weiterer vielversprechender Vorgeschmack.
Tourdaten:
28.03.17 GÖTTINGEN Nörgelbuff
29.03.17 DRESDEN Thalia Dresden
30.03.17 LEIPZIG Kosmos – Bouldern in Leipzig
31.03.17 GÖRLITZ Scultetus Sternwarte Görlitz
06.04.17 MÜNCHEN Bürgerhaus Glockenbachwerkstatt
07.04.17 STUTTGART Secret / Atelierkonzert
08.04.17 STUTTGART Cafe Galao
09.04.17 ULM Jazzkeller Sauschdall
10.04.17 AUGSBURG METZGEREI
11.04.17 DARMSTADT Schlosskeller
26.04.17 ROSTOCK Peter-Weiss-Haus
27.04.17 HANNOVER Galerie vom Zufall und vom Glück
28.04.17 SECRET SHOW
29.04.17 MAGDEBURG Moritzhof
30.04.17 BERLIN Monarch Berlin

06. Maggie Rogers – Alaska
Kurz erklärt: Die 1994 geborene Songwriterin aus Maryland schrieb 2015 einen Song namens Alaska, in 15 Minuten und zufällig hörte den Pharrell Williams  und war so happy, dass er heulen musste. Zufällig ging das Video dazu, viral durch die Decke. Im Jahr darauf erscheint die gleichnamige Single und jetzt 2017 kommt das Video von der wunderbar leicht schrägen aber doch irgendwie mit dem Boden verbundenen Maggie Rogers und ihrem persönlichen Alaska, verpätet ins 520 Universum geschwappt (im Kettensatz).

Die Werbung wird heute von der Gleichberechtigung präsentiert:

05. Lady Leshurr – Unleshed #2
Ich wünschte, ich könnte so rappen. Das ist aber hier keine Übungssache, es ist „highgiven“.
Lady Leshurr hat sich schon mit den Queen´s Speech Parts, in mein Herz gesprochen. In Unleashed #2 sieht sie dazu noch umwerfend aus und zeigt hörbar, wie man Worte zu Munition werden lassen kann. Und sie schießt scharf, doch nicht ohne Verstand. Nebenbei zeigt sie auch eine andere persönliche Seite (von der ich jetzt nicht vorab verrate), lasst Euch darauf ein und überraschen.

04. Claire – End Up Here
Wo soll das enden? Make german music great again! Very potential, the best. Okay bleiben wir auf dem Teppich, doch mit Bands wie eben Claire aus Bayern, kann man doch schon etwas abheben. Internationale Erfolge feiern mit guter intelligenter Popmusik und einer außergewöhnlichen Stimme, ja so was gibt es und im Mai sind sie auf Deutschlandtournee. Vorerst lass Dich vom Video zu ‚End Up Here‘ auf Reisen schicken, wohin die Reise geht, bleibt offen.

03. Ed Sheeran – Shape of you
Keine Ahnung, der Beat, das Video, die Lyrics alles erst mal nichts Außergewöhnliches. Naja Ed Sheeran, so sportiv und modern, immer noch in seinem Element zu erleben … ist schon was.
Fast 400 Millionen Views setzen auf das karibische Sportevent, welches ursprünglich für Rihanna gedacht war, doch als Ed sich vorstellte, Rihanna würde den Text singen, war es für ihn nicht mehr stimmig und so landete er auf seinem neuem Album. Frühling 2017 geht nicht ohne diesen Song! Und alle so: Oh ei Oh ei Oh ei Oh EI …!

02. Jamie XX – Say Something Loving
Praktisch eine weitere Erstplatzierung, da waren andere etwas schneller. Auf die letzte Minute dieser Zusammenstellung schleicht sich erneut Jammie XX in die TOP 10, zielstrebig, hypnotisch … aufregend. Zusammen mit seiner Teampartnerin schafft er es erneut, die Harmonien schweben zu lassen und mit dieser ruhigen Art sprechen sie da zufällig auch noch ein Thema an, was sich ganz gut mit Frühlingsgefühlen verträgt.

01. Lana Del Rey – LOVE
TwinPeakig kommt Lana nun an den Punkt, wo sie sich zu Lebzeiten, ein Denkmal setzt, über den Tod hinaus. Noch nie hat sich die Del Rey so weit von sich gelöst um eine Message anklingen zu lassen, oder irre ich mich da? Für mich der Song, der an ‚Videogame‘ anknüpft und die von ihr gemachten Erfahrungen widerspiegelt. Übrigens ab 2.09 Minute sind gefühlt, fast alle Szenen im 520 Universum gedreht. Episch. Very potential. The best. Und ja, es ist
crazy, crazy, crazy . . .

In diesem Sinne, trumpelt nicht auf Gefühlen rum und genießt das Naturerwachen!

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Veröffentlicht von

520universum

Hier schreibt, fotografiert und singt das 520 Universum über das Leben, dich und sich selbst. Für die Menschen, die gern zwischen den Zeilen lesen.

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