Was ist Babylon? – es antwortet Ole Splitter

„Babylon ist für mich ein Symbol für das „Schlechte“ in der Welt. Wobei nach meiner Auffassung „Gut“ und „Schlecht“ menschlich geschaffene Kategorien sind. Diese Kategorien werden von jedem einzelnen Menschen nach seinen individuellen moralischen Gesichtspunkten und kulturellem Hintergrund verschiedenartig ausgestaltet.
Daher kann ich nur nach meinen Werten und moralischen Normen Dinge mit dem Begriff Babylon betiteln, die aus meiner Perspektive „schlecht“ erscheinen.“

Ole Splitter wurde angeblich von einem Ufo auf der Erde ausgesetzt und slamt sich mittlerweile deutschlandweit durch die Poetry Szene.
Wo, wie und wann erfahrt Ihr unter: www.stillerpoet.de
Einen hab ich noch (schon älter, aber ssssssssssuper) und zwar live.

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Was ist Babylon? – es antwortet: Uwe Kaa

„Babylon ist ein Ort oder Zustand völliger Verwirrung, der den Blick auf das Wesentliche verwehrt.“

Uwe Kaa Musiker aus München

Singer-Rap, Songwriter-Reggae mit deutschem Textgut. Er ist in der Reggae-Szene ein fester Bestandteil. Wer wissen will, wie das klingt und auch international funktioniert, der sollte Uwe Kaa unbedingt kennenlernen. Möglichkeiten dazu gibt es viele. Mit seinem Album „Eine Liebe“ (erschienen: 17.10.2014 bei Irievibrations Records) zeigt der Musiker erneut seine Vielfalt und huldigt dem HipHopbeat. Was mit dem Projekt „Reim In da Tube“ und später der Combo „Roots Rockers“ anfing, läuft in seiner Solokarriere zusammen. Kontinuierlich kickt er Songs und Infos mit Liebe, unter anderem auf seinem Blog!
http://www.uwekaa.de/

 

Roots Rockers veröffentlichten 2001 einen Song namens „Babylon“, den Freedownload gibt es hier.
und hier noch eine Liveaufnahme vom Chiemsee Reggae Summer 2011 Uwe Kaa & One Drop Band „Der Teufel

Was ist Babylon? – es antwortet: Belinda Waibel

„Babylon ist für mich das Schulsystem zum Beispiel, alles soll sich in den Normen halten und es gibt wenig individuelle Förderung. Dabei hat uns der Schöpfer alle einzigartig gemacht!
Babylon ist für mich, wenn ich in meine Stadt schaue, wo hilfsbedürftige junge Menschen nichts mit sich anzufangen wissen, weil ihnen so viele Regeln und Gesetze entgegen prasseln und so wenig Liebe…
Weil sie seit den Kinderschuhen genormt werden sollen. Sie werden Sozialarbeitern zugewiesen und bevor diese helfen, muss sich der junge Mensch aber erst zu benehmen wissen!
Ach, das ist gerade der Augenblick, wo ich nur raus schaue und sehe,
“was eigentlich nicht sein soll“. „

Belinda Waibel aus Detmold

Im Anhang (zum Text) schickte mir Belinda noch einen Link zu youtube, den ich gern mit Euch teile:
Ganjaman und die Feueralarmband – Nur geträumt live 2008 RuhrReggae